08.11.2009

„Das Trauma der Verbannung ist nicht auslöschbar.“ Der Weg der Familie Aub aus Augsburg.

Zeitzeugengespräch mit Martin Aub und Gertrud Aub-Buscher im Rahmen der Reihe LEBENSLINIEN. Deutsch-jüdische Familiengeschichten.

Zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938 veranstaltet das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben gemeinsam mit dem S’ensemble Theater am Sonntag, den 8. November 2009 um 11 Uhr wieder eine Matinee im S’ensemble Theater in der Kulturfabrik, Bergmühlstraße 34 im Rahmen der Reihe LEBENSLINIEN. Deutsch-jüdische Familiengeschichten.

Diesmal geht es am Beispiel der Augsburger Familie Aub um die Erfahrung von Vertreibung und Exil. Als Zeitzeugen sind die Geschwister Martin Aub (Jamaika) und Gertrud Aub-Buscher (Groß-Britannien) zu Gast.

DOKUMENTATION
Wie im vergangenen Jahr wird bei der Matinee auch die Dokumentation der Familiengeschichte vorgestellt. „Das Trauma der Verbannung ist nicht auslöschbar.“ Der Weg der Familie Aub aus Augsburg erscheint als Band 2 der vom Jüdischen Kulturmuseum herausgegebenen, zweisprachigen Reihe LEBENSLINIEN. Deutsch-jüdische Familiengeschichten.

Eintritt: 5,-€ (ermäßigt: 3,-€).
Kartenreservierung unter Tel. 0821 – 34 94 666
Veranstaltungsort: S’ensemble Theater in der Kulturfabrik, Bergmühlstraße 34 (Eingang Walterstraße).

Info unter Tel. 0821-51 36 58

Titel: „Das Trauma der Verbannung ist nicht auslöschbar.“ Der Weg der Familie Aub aus Augsburg.
Startzeit: 11:00
Date: 2009-11-08